Montag, 8. Mai 2017

[Rezension] Blutrosen

Blutrosen
Autor/in: Monika Feth 
Verlag: cbt 
Seitenanzahl: 512 
ISBN: 978-3-570-16315-3 
Preis: € 17,99 [D] | € 18,50 [A]
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Romy ist leidenschaftlich verliebt, als eine Recherche ihr vor Augen führt, was aus Liebe werden kann: Sie begegnet der neunzehnjährigen Fleur, die sich vor ihrem Freund Mikael und seiner gefährlichen Eifersucht in ein Kölner Frauenhaus geflüchtet hat. Gerade als Fleur beginnt, sich dort sicher zu fühlen, geschieht ein Mord, und sie weiß, dass Mikael sie gefunden hat. Für Romy beginnt ein Wettlauf mit der Zeit ...




Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt.
Der sensationelle Erfolg der "Erdbeerpflücker"-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.

Ich glaube, bei diesem Buch hätte ich die vorgänger auch noch lesen sollen. Den am Anfang, bin ich nicht so richtig in die Story reingekommen, erst als ich mit Romy und den anderen warm geworden bin, wurde ich auch so langsam warm mit der Story. Es wurde auch immer spannender, dabei ist die Thematik der Story brisant gewählt aber immernoch aktuell. Dabei hat die Autorin Monika Feth gut recherchiert und die recherchen auch gut in die Story miteingebracht.
Das Buch ist, trotz der 500 Seiten, schon vorhersehbar, aber dennoch musste ich weiter lesen, das ich ja nichts verpasse. Man fiebert dabei auch mit den Protagonisten mit und wird auch unbemerkt, in den Bann gezogen, sodass die Seiten auch nur davon fliegen. Die Story punktet mit zahlreichen stilistischen Raffinessen und mit der gesamten Handlung und das Tempo der Story ist auch sehr angenehm. Super fand ich den Nervenkitzel dabei, den die Autorin hat da alles mit eingebunden. Man fühlt viele Emotionen, von Angst bis hin zu Schock und Liebe. Es fehlt eigentlich an nichts, aber man sollte doch die vorherigen Bänder gelesen haben um gleich bei der Sache zu sein.
Das Ende, muss ich zugeben, war etwas zu rasch, meiner Meinung nach hätte man es etwas mehr auskosten können. Es bleiben immernoch ein paar Fragen offen, die ich mir gewünscht hätte, das diese beantwortet werden. Der Schreibstil war flüssig und locker zu lesen. Ich habe schon viel von Monika Feth gehört und war deshalb auch sehr gespannt, wie ihre Storys sind und ich bin eigentlich positiv überrascht.
Das Cover ist schon ein hingucker und weißt darauf hin, das es wohl um Nervenkitzel geht. Also die vorherigen Bänder landen bei mir definitiv noch in mein Bücherregal und wird dann der Reihe nach nochmal gelesen.





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